TRAINING

GEMEINSAM

INTERAGIEREN

Das Training wird immer von zwei erwachsenen Teamern durchgeführt: Lehrerteamer und schulexterner Teamer begleiten die Klasse durch den Trainingsprozess. Ob durch das Seiltor, über den Schokofluss oder durch das Spinnennetz – nur gemeinsam ist es möglich.
Die Problemlöseaufgaben werden je nach Struktur und Ziel der Klasse individuell gestaltet. Durch angemessene Rahmenhandlungen, die die einzelnen Aufgaben wie ein roter Faden verbinden, wird die ernsthafte Auseinandersetzung mit Gruppenprozessen möglich. Die Aufgaben während des Trainings sind als Lernzirkel aufgebaut, d.h. Stärken aus der ersten Aufgabe werden in die nächste mitgenommen. Schwächen werden gemeinsam analysiert und daraus resultierende alternative Herangehensweisen ausprobiert. Dadurch wird die Basis zum Erreichen der gesetzten Lernziele geschaffen.

GEMEINSAM

REFLEKTIEREN

Berührt vom gemeinsamen Erleben spricht die Gruppe über das, was sie bewegt, was ihr hilft, wie sie erfolgreich war usw. Durch vielfältige Reflexionsmethoden wird die Verknüpfung in den Alltag unterstützt. So entstehen aus prägenden Momenten Impulse für zukünftiges selbständiges Handeln der Gruppe. Eine zentrale Rolle nimmt die Übertragbarkeit zwischen der Trainingssituation und der Schulalltagssituation in der Klasse ein. Wenn zwischen Trainingssituation und der Alltagswirklichkeit eine erkennbare strukturelle Ähnlichkeit gewährleistet ist, können in den Auswertungsgesprächen konkrete Maßnahmen für den (Schul-) Alltag erarbeitet werden. Die gemeinsam bestandenen Aufgaben schaffen eine tragfähige Basis für ein effektives Miteinander sowie für erfolgreiches Lehren und Lernen in der Klasse.